Herbstoutfit mit alten Bekannten – oder: WildLife trifft Frechdachs

Es ist ruhig geworden bei rabaukenrabatz. Wie viele andere Familien auch erleben wir gerade, was es heißt, wenn beide eine Arbeit, dafür aber keine Zeit mehr für die Kinder haben. Willkommen in der Wirklichkeit!

Das Nähen habe ich auf ein Minimum reduziert, mehr als T-Shirts sind hier kaum drin. Ich habe aber ein paar Schätzchen in petto, die ich euch noch gar nicht gezeigt habe. Während des Sommers fand ich es unpassend, aber jetzt, wo der Herbst so schwuppdiwupp vor uns steht, zeige ich euch meine allerliebste Lieblingsfotostrecke, die mit dem Zweikäsehoch vor etwa einem halben Jahr entstanden ist.

Hier einmal das ganze Outfit aus Steppweste, Hose und appliziertem Shirt.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, welches Schnittmuster ich als Grundlage für die Weste genommen habe. Ich glaube aber, es war die Jacke „WildLife“ von Trollis Nadelwald. Die Teilung und die untere Rundung an der Rückseite habe ich bei der Westenversion „Herbstlied“ vom Dreikäsehoch abgeguckt.

Die Bündchen an den Ärmelausschnitten sind leider sehr dünn geworden, die Stofflagen, durch die die Nähmaschine musste umso dicker. Dadurch habe ich es nicht hinbekommen, die Bündchen ordentlich abzusteppen. Jetzt rollt es sich immer so unschön auf.

Den Kragen habe ich aus einem abgeschrägten Rechteck statt der Kapuze angesetzt und das verlängert und Rückenteil abgerundet.

Aus Mangel an weißem Fleece habe ich genommen, was im Schrank lag. Ich dachte: Sieht ja eh keiner. Zusammen sehen das Stepp-Gelb und das Futter-Grün aber doch irgendwie nach Waidmannskluft aus…

Die Hose ist der „Frechdachs“ von lilabrombeerwölkchen. Gesehen habt ihr sie bereits am Dreikäsehoch, bis zur Größe 92 können wir die Hosen hier noch abtragen.

Das Shirt ist ein gekauftes vom Klamottenschweden. Darauf habe ich einen Elefanten (mir war so danach) mit Sprechblase appliziert. Die Buchstaben habe ich mit Textilfarbe aufgedruckt. Ich hätte wohl besser erst danach die Form ausschneiden sollen 😉

Die Kulisse ist übrigens das Jugend- und Kulturzentrum „Radhaus„, eine der wenigen Stätten, in denen sich die kleinen Subkulturen Kleves treffen (können).

Tja, das war es für heute Abend. Mal schauen, wann der nächste Beitrag kommt. Immerhin gab es hier eine ganze Serie von T-Shirts für die Käsehochs und auch einiges für mich.

Bis bald. <3

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